Saint Louis PM oder GM als erste Tote: Platz, Henkellänge und die Pochette

Eine häufige Frage zur ersten Tote: Saint Louis PM oder GM? Gehen wir Schritt für Schritt vor, denn Vergleiche zwischen Versionen gibt es schon im französischen Saint-Louis-Thread. Hier geht es nur um Größe und Nutzung.

  1. Was passt jeweils rein?
  2. Wie sitzen sie auf der Schulter?
  3. Wie werden sie mit der Zeit weicher?
  4. Wofür ist die Pochette eigentlich da?

„Drop“ bedeutet hier den Abstand von der Oberkante des Henkels bis zur Oberkante der Tasche. Mehr Details gibt es in Erste Tasche: Speedy, Neverfull oder etwas anderes? Wie entscheiden sich die Leute wirklich?.

Verwandte Threads: Beschichtetes Canvas oder Leder für die erste Rep-Tasche: Was verzeiht mehr?.

  • PM: die Alltagsgröße. Geldbörse, Handy, ein Buch, eine leichte Jacke, in manchen Fällen ein kleiner Laptop
  • GM: deutlich größer. Ein größerer Laptop, Wechselkleidung, Einkäufe
  • Beide sind oben offen; kein Reißverschluss, nur der Haken in der Mitte
  • Der typische Fehler: die GM „für mehr Platz“ nehmen und dann merken, dass sie halb leer formlos ist

Vor- und Nachteile.

PM

  • Pro: sitzt ordentlich unter dem Arm; hält die Form besser, wenn sie nur teilweise gefüllt ist.
  • Contra: knapper für Laptops und sperrige Sachen.

GM

  • Pro: echter Platz für schwere Tage und Reisen.
  • Contra: Der Korpus hängt tiefer an der Hüfte, und die Henkel tragen mehr Gewicht. Bei schwerer Ladung schneiden die dünnen Henkel in die Schulter.

Zum Drop: Die Henkel sind ähnlich, also sitzt der größere GM-Korpus tiefer am Körper und wirkt länger.

Erst das Urteil: Nutz die Pochette. Sie ist die Lösung für die offene Oberseite.

Details: Die Reißverschluss-Pochette wird innen befestigt oder allein als kleine Clutch getragen. Schlüssel, Karten und Kleinkram kommen hinein, damit sie nicht auf den Boden einer offenen Tote sinken. Die meisten Berichte sagen, dass man sie am Ende täglich benutzt.

Und das Weicherwerden mit der Zeit? Manche sagen, das Canvas wird schlapp.

Wenn dir nur ein knackiger Look wichtig ist, ist die PM die bessere Wahl: Das Canvas ist von Haus aus weich und unstrukturiert und wird mit der Nutzung noch weicher. Die GM, mit mehr Stoff und mehr Gewicht drin, sackt früher zusammen. Wer Struktur will, nimmt manchmal einen Taschenorganizer als Einsatz. Der Thread Canvas oder Leder erklärt, wie beschichtetes Canvas altert.

  • Vergleich mit anderen Laptop-Totes? Der Thread Anjou vs. OnTheGo behandelt diese Nutzung
  • Für Laptops den Laptop messen und mit der Breite am Boden vergleichen, nicht mit der oberen Breite; die Saint Louis läuft nach unten schmaler zu

Danke euch allen. Zusammenfassung, Schritt für Schritt:

  1. Platz: PM = Alltag (Geldbörse, Handy, Buch, leichte Schicht; manchmal kleine Laptops). GM = Laptop, Wechselkleidung, Reisen oder Einkaufen.
  2. Auf der Schulter: ähnliche Henkel, also sitzt der GM-Korpus tiefer an der Hüfte; bei schwerer Ladung schneiden die dünnen Henkel ein.
  3. Weicherwerden: Beide sind von Haus aus weich; die GM sackt früher zusammen, vor allem halb leer. Ein Organizer-Einsatz hilft.
  4. Pochette: für Schlüssel, Karten und Kleinkram nutzen, damit sie in der offenen Tasche nicht absinken.
  5. Laptop-Check: an der Bodenbreite messen, nicht oben; die Form läuft schmaler zu.

Erste Tote: die PM für die meisten Alltagszwecke; die GM nur, wenn du regelmäßig einen Laptop oder zusätzliche Kleidung trägst.

Generell unsicher zwischen Totes? Der Thread Speedy vs. Neverfull nutzt dieselbe Methode.

[[PHOTO: example shots of Saint Louis-style PM and GM totes side by side on the shoulder, with the pouch shown beside each]]

PM plus Pochette. Einverstanden.